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Die Kletterhalle in den Bergen

Aktuelle Seite: HomeWettkämpfe24-Stunden-Klettern 2016Der Wettkampf 2016

24-Stunden-Spenden-Klettern 2016

Zeitplan des 24-Stunden-Kletterns

Freitag 25. November

15:45 Uhr Seilschaften startbereit in ihren Sektoren

15:50 Uhr Begrüßung durch Schirmherrn und Organisatoren

16:00 Uhr Start 24-Stunden-Klettern

 

Samstag 26. November

16:00 Uhr Ende 24-Stunden-Klettern

17:00 Uhr Abschlussveranstaltung im Speisesaal der Jägerkaserne Strub

 

Den Wettbewerb veranstaltet die Sektion des DAV Berchtesgaden in Zusammenarbeit mit der Gebirgsjägerbrigade 23. Schirmherr der Veranstaltung ist der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23.

Jede Mannschaft sucht sich einen Sponsor und spendet für einen guten Zweck
Dieser Wettbewerb dient vor allem als Plattform für Spendensammlungen, wobei die Spenden durch die TeilnehmerInnen der einzelnen Mannschaften „erklettert“ werden. Die Sponsoren spenden jeweils 1 € für jede gekletterte Route. Jede teilnehmende Mannschaft macht sich selbst verantwortlich auf die Suche nach einem Sponsor und vereinbart mit diesem auch, welcher ehrenamtlichen Organisation oder gutem Zweck die Spende zukommen soll.

Mannschaft mit mindestens 8, höchstens 24 Kletterern
‚Jede Mannschaft besteht aus mindestens 8 TeilnehmerInnen (= 4 Seilschaften) und maximal 24 TeilnehmerInnen (= 12 Seilschaften).

Die Wettkampfbestimmungen

  • Die Kletterhalle wird unter Berücksichtigung der Anzahl der teilnehmenden Mannschaften in Sektoren eingeteilt.
  • Der Wechsel der Sektoren findet im Uhrzeigersinn nach 25 Minuten statt (Signal); danach verbleiben 5 Minuten als Wechselzeit in den nächsten Sektor; dabei ist auch ein „Schichtwechsel“ möglich.
  • Die Routenauswahl in den Sektoren ist beliebig, in jedem Sektor werden auch „leichtere“ Touren zur Verfügung stehen.
  • Pro Mannschaft befinden sich maximal zwei Seilschaften (vier Kletter/innen/er) in den Sektoren. Von diesen darf nur immer ein Kletterer in der Wand klettern. Ist der erste Kletterer bis zum Boden abgelassen und das Seil abgezogen, startet der Vorsteiger der zweiten Seilschaft.
  • Die Seilschaften werden nach Maßgabe des jeweiligen Mannschaftsführers eingeteilt
  • Jede im Vorstieg bis zum Umlenker gekletterte Tour wird gewertet. Bei einem Sturz kann aus dem Hängen weitergeklettert werden. (Keine Benutzung von Sicherungspunkten zur Fortbewegung!)
  • Alle gekletterten Routen werden erfasst und ausgewertet.
  • Für die Einhaltung dieser Bestimmungen werden Aufsichten eingeteilt; dieses Personal ist weisungsbefugt.

Bilder Kletterhalle

Bilder Außenwand

Bilder Boulderhalle

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